Trauma

Der Körper hat alles, was uns im Leben widerfahren ist, gespeichert. Auch die Erfahrungen, in denen unser (Über-)Leben bedroht war. Daher macht es Sinn den Körper und sein Wissen in der Psychotherapie mit einzubeziehen. Was der Körper zeigt wird wahrgenommen und durch achtsame, vorsichtige Erforschung beleuchtet. Dabei ist mein Fokus immer auf Ihre persönlichen Grenzen gerichtet. Die Wahrung, das Erkennen und Sichern der Grenzen ist ein wichtiger Teil der Arbeit. Vertrauen, ein sicherer Raum und Behutsamkeit sind Voraussetzung für die Arbeit mit Traumata.

In meiner Arbeit achte ich auf einen achtsamen, ressourcenstärkenden Umgang. Es geht um die Rückbesinnung auf die ureigenste Stärke. Es geht nicht darum, die Erlebnisse aus der Vergangenheit wieder aufleben zu lassen.

Die Verbindung von Körper und Geist ist wesentlich, um Trauma zu heilen. Nicht über den Geist oder über den Verstand kann Trauma geheilt werden. Der Körper ist flexibel und in ständiger Veränderung, daher hat er die Fähigkeit zu regenerieren und zu heilen. Unsere Zellen werden immer wieder neu gebildet.

Unsere Gesellschaft definiert sich über Vitalität und Leistungsfähigkeit. Aber zur menschlichen Natur gehören auch Phasen von Trauer, Stillstand oder Rückzug. Gerade nach besonderen Lebenssituationen. Emotionen wollen nicht unterdrückt, sondern wahrgenommen werden. Sie benötigen ihre Daseinsberechtigung um sich wieder wandeln zu können. Gefühle sind nicht statisch, sondern immer in Bewegung, auch wenn es sich manchmal nicht so anfühlt.

Gut zu wissen:
Als Heilpraktikerin für Psychotherapie bin ich nach dem Heilpraktikergesetz befugt Psychotherapie auszuüben. Generell gibt es zu wenig Psychotherapeuten, die im Besitz einer Kassenzulassung sind. Monatelange Wartezeiten sind die Folge. In Ausnahmefällen, bei langen Wartzeiten oder wenn eine Behandlung dringend erforderlich ist, können Sie meine Rechnung bei Ihrer Krankenkasse einreichen. Außerdem werden Heilpraktikerleistungen von vielen Zusatzversicherungen gezahlt.

HakomiTrauma

„Die Weisheit des Körpers zeigt sich, wenn man ihm mit Güte, Neugier und Geduld begegnet.“

Michaela Mischke-Reeds, Somatische Psychotherapie

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